Haalplatz 2021 – von der Vergangenheit zur Vision

Aktuelle Infos zur Veranstaltung siehe hier.

Haalplatz 2021 – Von der Vergangenheit zur Vision

Das Bürgerforum Schwäbisch Hall lädt alle Bürger, Gemeinderäte und Interessierte ein, gemeinsam Antworten auf die wichtigsten Fragen zur Umgestaltung des Haalplatzes zu entwickeln

Historisches Erbe:
Was liegt unter dem Haalplatz?

Rampe, Brücke, Tiefgarage:
Wieviel Neues erträgt die Altstadt?

Gewohntes Stadtbild:
Wandelbares Hall?

Wohnen, Kaufen, Kinder, Alte, Leben, Feiern:
Was macht städtisches Leben aus?

Vision 2021: Was erwarten wir von einer Stadt?

Archäologen und Bauhistoriker vom Landesamt für Denkmalpflege und Stadtplaner Prof. Dr. Richard Reschl (Stadtleitbild Schwäbisch Hall) berichten über Untergründe, Hintergründe und Beweggründe, die bei der Umgestaltung des Haalplatzes beachtet werden sollten. In der Diskussion mit Fachleuten, Stadtverwaltung, Bürgern sollen die Eckpunkte zusammengetragen werden, die außer Verkehr und Parkplätzen noch wichtig sind, um diesem bedeutenden Stadtplatz Halls ein würdiges Gesicht zu geben.

Fachvorträge: Freitag, 28.03.2014 18-20:30h Haalhalle am Haalplatz
Workshop: Samstag 29.03.2014 14-17 :00h Haus der Bildung, Raum M 1.02

Um Rückmeldung wird gebeten, um die Veranstaltung besser planen zu können.

Die Teilnahme ist kostenlos; es gibt Gelegenheit, zur Deckung der Unkosten
beizutragen.

Auf dieser Website werden Sie zu allen Details, Referenten und Programmpunkten ausführlich vorab informiert. Schauen Sie regelmäßig rein. Sie haben eigene Beiträge, die hier hin sollten? Sprechen Sie uns an!

Plakate und Flyer stellen wir gerne zur Verfügung.

Über Guido Kühn 24 Artikel
Professor in Heidelberg und Heilbronn. Seit 2001 Bürger und Selbstständiger in Schwäbisch Hall. Mitbegründer des Bürgerforum Schwäbisch Hall.

2 Kommentare

  1. Danke an das Team der AG Stadtentwicklung, das diese hervorragende Veranstaltung auf den Weg gebracht hat. Interessante Vorträge zur Stadtgeschichte, vor allem zum Haalbrunnen und dem Haalplatz. Denkwürdig der Satz von Dr. Krausse zur Bedeutung des Haalplatzes: dieser sei für die Archäologie so bedeutsam wie „das Ulmer Münster für die Kulturdenkmäler“. Wollte man das Münster einer Tiefgarage opfern? Wohl kaum.
    Ebenso erhellend die Äußerung von Stadtplaner Prof. Dr. Reschl zu den Gruppen, die die Bürgerbeteiligung nicht erreicht: Migranten, weil nicht ausreichend integriert, Kinder und Jugendliche, weil nicht in der Lage oder mit anderen Interessen unterwegs, und die Manager der Wirtschaftsunternehmen, weil die direkt beim OB anrufen und ihre Interessen reklamieren.
    Und doch sollen auch diese alle öffentlich ihre Vorstellungen und Visionen gleichberechtigt in die Waagschale werfen können.
    Zumindest dann, wenn man wirklich daran interessiert ist, die Politikverdrossenheit und das „Wutbürgertum“ zu verringern.
    Eindringlich der Appell von Prof. Reschl, nicht im Hickhack und Klein-Klein von Details sich zu erschöpfen, sondern ergebnisoffen unter Beteiligung möglichst aller am Stadtgeschehen Interessierten eine Vision der Bürger zu entwickeln. Der Haalplatz und seine Bedeutung für den gesamten Raum der Innenstadt. Der Haalplatz als Gelenk und als Terrasse zum Kocher.
    Dass die Erarbeitung einer Vision unter Beteiligung vieler Bürger gar nicht so schwer ist, hat der Workshop am heutigen Samstag gezeigt. Wenn die Herangehensweise positiv ist und eine Dialogbereitschaft besteht, liegen die Ergebnisse sehr nahe beieinander.
    Es sind der Stadt noch viele solcher Veranstaltungen zu wünschen. Und es ist den Bürgern eine zum Dialog bereite Verwaltungsspitze zu wünschen.
    Nochmals herzlichen Dank!!

  2. Und noch einen Dank möchte ich hier loswerden:
    Die gesamte Veranstaltung war auch deshalb so gelungen und rund, weil neben der Information und Arbeit in den Workshops auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kam. Das ansprechende Buffet mit einer unglaublichen Vielfalt an Salzkuchen, Schnitten, Snacks, Kuchen, Keksen, Kaffee und Getränken – einfach unglaublich.
    Ein besondere Dank gilt deshalb all denen, die dazu beigetragen haben, insbesondere Gisela Nieschling, Sabine Weller, Sandra Tschernitsch, Patricia Kühn-Meisenheimer und Edeltraud Kotzanek.
    Herzlichen Dank!!!

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*