Nichtveröffentlichter Leserbrief zur „Rathausspitze“

Leserbrief zum Artikel „Baubürgermeister gebraucht“, HT vom 15.6.16

Für die Neustrukturierung der Rathausspitze mache ich, anders als der „geheime Gemeinderat“, einen unkonventionellen Vorschlag, der Hall nach den Erfahrungen mit „Kocherquartier, Weilerwiesenverbauung und Theaterneubau“ unter Missachtung des vorliegenden skurrilen „Stadt-Marketing-Konzepts“ auf einen neuen Weg bringen kann:
Die Pelgrim’sche OB-Stelle, derzeit „Hans Dampf in allen Gassen“ und „selbsternanntes Muster für Unbefangenheit“ wird gestrichen und ein Triumvirat von Bürgermeisterinnen bzw. Bürgermeistern lenkt in Zukunft die Geschicke der Stadt. Eine Stelle ist dann für Finanzen und Haushaltsplanung, eine für Soziales, Kultur und Bürgerbeteiligung und eine für nachhaltige Bau- und Stadtplanung inclusive sozialen Wohnungsbau zuständig. Entsprechend geeignete Personen stellen sich im Gemeinderat vor und werden von der Bürgerschaft in freier Wahl für 5 Jahre gewählt. Lobbygruppenchefs und Wählerinitiativen sind nicht zugelassen.
Die Gemeinderatsitzungen werden dann später auch nicht mehr von einem OB, sondern von einem dafür gewählten Gemeinderatsmitglied geleitet.
Bin gespannt, ob anderen Haller Hirnen noch weitere kreative Organisationsvorschläge zur Rathausstruktur einfallen.

Mit freundlichen Grüßen und der Bitte um Veröffentlichung,
Peter Wüntscher

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